Chance für Selbstbestimmung in allen Lebenslagen


FDP Koblenz besucht MEDI-HAUS

Der Kreisvorstand der FDP Koblenz besucht seit dem letzten Jahr in regelmäßigen Abständen unterschiedliche Unternehmen in der Region. Dabei liegt der Fokus bei den Gesprächen nicht nur auf der Produktpalette und den Herstellungsverfahren des Unternehmens. Besonders wichtig ist der Partei, mit welchen Problemen die Unternehmen aktuell zu kämpfen und welche Verbesserungsvorschläge sie für die Politik haben, denn nur ein offenes Ohr und der permanente Austausch mit den Bürgern und Unternehmen in der Region kann eine effiziente und gerechte Politik für jeden einzelnen Menschen schaffen.

Foto Pressemitteilung Medi-Center

Foto: FDP-Kreisvorsitzender David Hennchen (links), Geschäftsführer MEDI-CENTER Björn Besse (Mitte), FDP- Kreisvorstand Schriftführer Lukas Gondro (rechts)

So fand nun ein Treffen mit Herrn Besse, dem Geschäftsführer der MEDI-CENTER Mittelrhein GmbH, mit Sitz in Koblenz im MEDI-HAUS in Mülheim-Kärlich statt. Er und sein gesamtes Team kümmern sich um pflegebedürftige Menschen, die alters- oder unfallbedingt eine individuell angepasste Versorgung im häuslichen Bereich benötigen. Dabei reicht das Angebotsspektrum von einfachen Pflegehilfsmitteln über Mobilitätshilfen bis hin zur gesamten Homecare-Versorgung mit digitalen Zukunftslösungen, wie der Überwachung des Gesundheitszustands und Notrufmöglichkeiten.

Herr Besse wies darauf hin, dass „das MEDI-HAUS für einen ganzheitlichen Lösungsansatz für eine Rundum- und besonders auch eine Akutversorgung nach z. B. einem Schlaganfall steht. Diese Situation stellt erfahrungsgemäß vor allen Dingen Angehörige vor große Herausforderungen: Welchen Versorgungsbedarf habe ich eigentlich? Welche Leistungen kann ich von Kasse und Versicherung erwarten? Gibt es zusätzliche lebensverbessernde Maßnahmen und wo muss ich diese beantragen?
Hier setzt das MEDI-HAUS mit seinen geschulten Mitarbeitern an: Sie beraten kompetent im Rahmen einer individuellen Führung durch das MEDI-HAUS mit ausführlichen Erläuterung zu sämtlichen Hilfsmitteln. Gemeinsam mit den Beteiligten wird der Versorgungsbedarf ermittelt und sich um die Kostenübernahme bei den entsprechenden Anlaufstellen gekümmert.“

„In einer sich durch demographischen Wandel, moderne Medizin und Technik verändernden Welt ist es gut, dass es lösungsorientierte Unterstützung für mehr Würde und Selbstbestimmung in gesundheitlich schwierigen Lebenssituationen und im Alter am Markt gibt“ so der FDP-Kreisvorsitzende David Hennchen. „Der hier praktisch greifbare, innovative Ansatz aus Rheinland-Pfalz, kann vielen Menschen bei der Altersplanung Ängste nehmen.“

Die FDP Koblenz ist für die Anregungen aus dem Gespräch sehr dankbar und möchte sich auch in Zukunft mit dem Thema „Autonome Mobilität im hohen Alter“ stärker befassen, um jedem Menschen individuell das höchste Maß an Selbstbestimmung sichern zu können.